Mit einem Sieg gegen die Gelsenkirchen Devils beschließen die Cologne Falcons die Regionalligasaison für 2019. In einer offenen und zum Ende sehr dramatischen Begegnung gewannen die Falcons mit 17:16.Mit der Begegnung der Cologne Falcons gegen die Gelsenkirchen Devils endet die diesjährige Regionalliga (Foto: Oliver Jungnitsch)Mit der Begegnung der Cologne Falcons gegen die Gelsenkirchen Devils endet die diesjährige Regionalliga (Foto: Oliver Jungnitsch)

Die Ostkampfbahn hat einen neuen Kunstrasen erhalten, der sogar mit einer permanenten  Markierung für American Football ausgestattet ist. Was auffällt ist, es gibt keine Gummibeimischung mehr, sondern man ist auf Kork ausgewichen. Uns wurde berichtet, daß diese Alternative bei Regen einen sehr rutschigen Untergrund ergibt. 

Den Cointoss gewannen die Gastgeber und überließen den Gästen aus Gelsenkirchen den Kickoff. Zunächst ging es zwar munter hin und her, aber ein Punt jagte den nächsten.  Kurz vor Ende des ersten Quarters gab es die ersten Punkte. Nach einem Pass in der Redzone von Devils Quarterback Johannes Werner (#18) war es soweit. Innerhalb der 5 Yardline konnte Wide Receiver (WR) Tobias Goldmann (#13) den Ball fast unbehindert fangen und in die Endzone tragen. Den Point After Touchdown (PAT) verwandelte Jürgen Haindl (#5) gewohnt sicher zum 0:7. 

Im zweiten Quarter gab es auf beiden Seiten ein Fumble bis die Falcons für den Ausgleich  und die Führung sorgen konnten. Gleich zwei Male konnte Kölns Nummer 92 den Ball fangen und einen Touchdown erzielen (PATs waren erfolgreich). Mit einem Fieldgoal von Cologne Falcons #53 zum 17:07 ging es in die Pause.

Im dritten Quarter verkürzte Haindl für die Gelsenkirchen Devils auf 17:10. In den letzten zwei bis drei Minuten der Partie wurde es für die Falcons noch einmal eng. Zunächst konnten die Devils mit einem Touchdown von WR Nils Elbracht (#17) auf 17:16 verkürzen. Head Coach Jan Kärner wollte sich in seinem letzten Spiel als Trainer mit einem Sieg verabschieden und entschied sich für eine Two Point Conversion: diese war jedoch nicht erfolgreich. Das Spiel war aber noch nicht entschieden, so konnten die Gäste die Falcons zu einem Punt zwingen. In den letzten Sekunden des Spiels versuchten die Gelsenkirchen Devils ein fast 50 Yard Fieldgoal. Für die Devils sah der Versuch zunächst so aus, als wäre dieser erfolgreich. Der Ball flog von der linken zur rechten Spielseite, jedoch ging das Spielgerät rund 50 Zentimeter rechts am Goalpost vorbei. 

Mit dem Sieg konnten sich die Falcon um einen Platz verbessern und beendet die Saison auf dem 5. Tabellenplatz. Jan Kärner wird sich  (zunächst ?!) eine Auszeit als Coach nehmen, denn er geht in „Elternzeit“. Bei den Gelsenkirchenern wird es einen kompletten Wechsel im Trainerstab geben.

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Oliver Jungnitsch für FandS

Am Samstag empfangen die Cologne Falcons die Gelsenkirchen Devils. Für Beide stellt die Begegnung den Abschluss in der Regionalliga für 2019 da. Eigentlich sollte es noch eine weitere Partie geben, aber der Absteiger tritt nicht mehr an und somit verlieren die Aachen Vampires kampflos gegen die Paderborn Dolphins. Das Hinspiel gewannen die Falcons deutlich mit 28:9, seither hat sich jedoch einiges geändert. So oder so, kein Team möchte sich mit einer Niederlage in die Offseason verabschieden. 

Im letzten Spiel in der Regionalliga 2019 treffen die Cologne Falcons auf die Gelsenkirchen Devils (Foto: Oliver Jungnitsch) Im letzten Spiel in der Regionalliga 2019 treffen die Cologne Falcons auf die Gelsenkirchen Devils (Foto: Oliver Jungnitsch)

Im Hinspiel gab es für die Falcons die ersten Punkte in der diesjährigen Regionalliga. Zwei weitere Siege gab es  für die Kölner gegen den Tabellenletzten, die Aachen Vampires. Für die Gäste aus Gelsenkirchen lief es in der letzten Zeit besser, denn sie konnten die letzten drei Spiele gewinnen und befinden sich im Tabellenmittelfeld. Besonders hervorzuheben ist der Sieg gegen den Tabellenzweiten. Hier waren die Devils mit 23:20 gegen die Bielefeld Bulldogs erfolgreich. 

Bei Köln liegt das letzte Spiel fast einen Monat zurück. Hier kassierten sie bei den Assindia Cardinals, dem Meister der Regionalliga, eine 7:45 Niederlage. Aber auf den Seiten der Falcons gibt es eine Veränderung: mit David Drane als neuem Head Coach kam erst kürzlich ein sehr erfahrener Trainer nach Köln. Zuvor war Drane bei der U19 der Cologne Crocodiles tätig und gewann aktuell mit dem Team die Deutsche Meisterschaft.

Devils Head Coach Jan Kärner wird in der Analyse des Hinspiels sicherlich ein Augenmerk auf die drei Interceptions geworfen haben. Für seinen Gameplan dürften die Falcons ein wenig wie eine „Wundertüte“ sein, denn Drane wurde erst einen Tag vor dem letzten Falconsspiel als Head Coach vorgestellt. 

Ab 15:00 Uhr wird man in der Ostkampfbahn in Köln sehen, wer sein Team besser auf die Begegnung vorbereitet hat, bzw. welches Team es besser umsetzen kann. 

 

Oliver Jungnitsch für FandS

In der Aufstiegsrunde der GFL2 gewannen die Assindia Cardinals am Samstag mit 21:17 gegen die Berlin Adler. Die Adler sind trotz der Niederlage bereits aufgestiegen. Das Essener Team hat noch eine Partie gegen die Oldenburg Knights zu bestreiten und kann sogar mit einer knappen Niederlage aufsteigen. Die fast 1500 Zuschauer im Sportpark am Hallo sahen zwei gleichwertige Teams die ihnen eine spannende Begegnung boten. Am Ende entschied eine Interception das Spiel zugunsten der Hausherren.   Kurz vor dem Spielende konnte Linus Waydhas (#46) einen Pass in der Endzone abfangen und sicherte den Cardinals den Sieg (Foto: Nick Jungnitsch)Kurz vor dem Spielende konnte Linus Waydhas (#46) einen Pass in der Endzone abfangen und sicherte den Cardinals den Sieg (Foto: Oliver Jungnitsch)

Mit dem Kickoff der Berliner begann das zweite von drei Spielen in der Relegation. Es waren noch nicht alle Zuschauer auf ihren Plätzen angekommen, da gingen die Cardinals bereits mit dem ersten Touchdown in Führung. Der erste Pass von Essens Quarterback Rohan Dagdelen (#12) fand seinen Wide Receiver (WR) Brian Burnett (#8) an der 45 Yardline der Berliner und dieser lief ungehindert in die Endzone der Berlin Adler: Touchdown Assindia Cardinals. Diesen Point After Touchdown (PAT) wie auch alle weiteren verwandelte Simon Sikorski (#15) gewohnt sicher zum 7:0. 

Die Antwort der Berliner lies nicht lange auf sich warten: In ihrem ersten Drive spielten sie an der Essener 24 Yardline einen vierten Versuch aus. Nach einen Pass vom Adler Quarterback Zach Cavanaugh (#6) auf Giacomo Dalchow (#23) an der 20 Yardline lief Dalchow fast unbedrängt zum Touchdown. Nach dem PAT von Marius Fitz (#14 )gab es den Ausgleich zum 7:7.

Auch den zweiten Drive beendeten die Assindia Cardinals erfolgreich. Wieder war es ein Pass von Dagdelen auf Burnett und der Meister der Regionalliga West ging mit 14:7 in Führung. Im zweiten Quarter nahmen beide Teams etwas den „Fuß vom Gas“. Es gab noch ein Fieldgoal der Berlin Adler durch Fitz. Der Versuch eines Fieldgoal mißlang bei den Cardinals und so ging es beim Stande von 14:10 in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit konnten die Berliner in Führung gehen. Mit einen Pass auf Daniel Vöhringer (WR #2) und dem PAT von Fitz lagen die Adler erstmals vorn (14:17). Rund acht Minuten vor dem Spielende war es wieder die Kombination von Dagdelen und Burnett die für die erneute Führung sorgten (21:17). Der Gast aus Berlin kämpfte sich noch einmal heran und stand kurz vor dem Spielende in der Redzone. Hier zeigte sich, wie eng Sieg und Niederlage beieinander liegen können. Adler Quarterback Zach Cavanaugh passte auf Daniel Vöhringer, jedoch konnte Defense Back Linus Waydhas (#46) den Pass in der Endzone abfangen. Kurze Zeit später gingen die Assindia Cardinals in die Victory Formation und beendeten das Spiel. 

Für die Essener geht es am nächsten Wochenende zu den Oldenburg Knights, die ihr erstes Spiel mit 7:30 verloren haben. Für die Cardinals reicht sogar eine Niederlage mit maximal 13 Punkten Unterschied (Link zur Tabelle) um in die GFL2 Nord aufzusteigen. Zwei Jahre nach dem Abstieg der Essener wären sie dann wieder in der zweithöchsten Spielklasse vertreten. 

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Oliver Jungnitsch für FandS

 

Für die Brilon Lumberjacks und Duisburg Vikings ging es im Fernduell mit den Herne Black Barons um den zweiten Platz in der Landesliga Gruppe Ost. Am Ende gewannen die Lumberjacks mit 30:14 nicht nur die Partie, sondern auch das Rennen um den zweiten Platz. 

WR Marc-André Kleff (#88) mit dem ersten Touchdown im Spiel gegen die Vikings (Foto: Oliver Jungnitsch)WR Marc-André Kleff (#88) mit dem ersten Touchdown im Spiel gegen die Vikings (Foto: Oliver Jungnitsch)

Das sehr ansehnliche Spiel begann mit dem Kickoff der Gäste aus Duisburg. Im ersten Drive der Lumberjacks merkte man ihnen noch die Nervosität an, denn sie wollten umbedingt das Spiel gewinnen. An der 25 Yardline der Vikings versuchte Tobias Harting (#1) ein Fieldgoal, aber es fehlte an Höhe und Weite. Besser machten es die Duisburg Vikings in ihrer ersten Angriffswelle: Nach einem langen Pass von Vikings Quarterback (QB) Johannes Knopp (#32 ) auf Wide Receiver (WR) Dominik Ponnert (#10) hieß es Firstdown an der 10 Yardline der Lumberjacks. Wieder war es ein Passspiel auf Dominik Ponnert und es gab den ersten Touchdown der Begegnung. Beim Point After Touchdown (PAT) mißlang der Snap und brachte keinen zusätzlichen Punkt.  Chris Weaver sichtlich gerührt nach dem Spiel (Foto: Nick Jungnitsch)Chris Weaver sichtlich gerührt nach dem Spiel (Foto: Nick Jungnitsch)

Es dauerte jedoch nicht lange und es gab den ersten Touchdown der Brilon Lumberjacks. Nach einem Pass von QB Julian Freise (#22) auf WR Marc-André Kleff (#88) war es so weit und die Gastgeber gingen mit 07:06 in Führung (PAT Harting). 

Im zweiten Quarter wurde der nächste Touchdown durch eine Intercepiton eingeleitet. Brilon Defense Back Daniel Kemper (#16) konnte einen Pass vom Vikings QB abfangen. Kurze Zeit später und Rico Schwarck (#42) läuft rund 70 Yards über den Platz bis in die Endzone der Duisburger. Nach dem PAT von Harting steht es 14:06. Tobias Harting selbst sorgt noch vor der Pause für den nächsten Touchdown der Gastgeber (Passspiel - PAT Harting) und den Halbzeitstand von 21:6.

Auch nach der Pause sorgt Harting für die nächsten Punkte der Briloner. An der fünf Yardline nimmt der sich den Ball und tankt sich bis in die Endzone durch (PAT Harting - nicht gut: Zwischenstand 27:06). 

Im 4. Quarter konnten die Duisburg Vikings zwar noch nach einem Passspiel auf Ponnert und einer Two Point Conversion von Vincent Lehnert (#15) auf 27:14 verkürzen, aber die letzten Punkte gehörten den Sauerländern. Diesmal konnte Tobias Harting ein Fieldgoal zum Endstand von 30:14 verwandeln. 

Die Vikings haben noch ein Heimspiel gegen den Tabellenersten, die Bocholt Rhinos, bevor sie in die Winterpause gehen. Anders bei den Lumberjacks, denn es war ihr letztes Spiel. Head Coach der Brilon Lumberjack, Chris Weaver, dankte dem Team, den Helfern und allen Unterstützern. Für das nächste Jahr will er mit den Lumberjacks mehr als den zweiten Platz erreichen, das neue Ziel soll der Aufstieg in die Verbandsliga sein. 

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Oliver Jungnitsch für FandS

Am Sonntag bestreiten die Brilon Lumberjacks ihr letztes Saisonspiel. Sie empfangen auf ihrem Homefield (Stadion Zur Jakubslinde) die Duisburg Vikings. In der Landesliga NRW - Gruppe Ost ist der erste Platz bereits an die Bocholt Rhinos vergeben. Um die Vize-Meisterschaft streiten im Fernduell die Lumberjacks mit den Herne Black Barons, die die Rhinos zu Gast haben. Nur theoretische Chancen auf den zweiten Platz haben auch noch die Gäste der Lumberjacks. 

Lumberjacks haben die Vikings zu Gast und wollen gewinnen (Foto: Nick Jungnitsch)Lumberjacks haben die Vikings zu Gast und wollen gewinnen (Foto: Nick Jungnitsch)

Am Sonntag sind wir von NRW Football in Brilon, heute hatten wir aber schon die Möglichkeit mit dem Head Coach der Brilon Lumberjacks, Chris Weaver, zu sprechen. Vor dem Ligastart hatten wir mit Chris bereits ein Interview geführt, welches man hier nachlesen kann. 

Oliver von FandS: Chris schön, dass du für uns so kurzfristig Zeit hattest. Am Sonntag kommen die Vikings nach Brilon. Ich kann mich schwach erinnern, aber das Hinspiel war nicht so toll. Was erwartest du von dir und deinem Team zum Rückspiel gegen Duisburg? 

Chris Weaver: Das Hinspiel war eine Katastrophe: 32:00 verloren! Die Leistung rechtfertigt dieses Ergebnis, es war nicht die Leistung von Duisburg, sondern unsere. An diesem Tag ging alles was schief gehen konnte, Chris Weaver HC Brilon LumberjacksChris Weaver - Head Coach der Brilon Lumberjacks (Foto: Oliver Jungnitsch)schief. Es ist wie ein Schwarzer Fleck auf unserer Weste. Die Marschrichtung ist daher klar: Sieg! Wir wollen diese Niederlage vergessen machen und unserem tollen Heimpublikum noch einen letzten Sieg in 2019 präsentieren.  Außerdem wollen wir alles was in unserer Macht steht tun, um Vizemeister zu werden. Durch den Rückzug der Titans hat sich das Scoregefüge in der Liga verändert, da alle Spiele mit 20:00 gegen die Iserlohn Titans gewertet werden. Für den 2. Platz müssen wir am Sonntag siegen. So einfach ist das. Es wird also spannend! 

Oliver: Genau deshalb haben wir uns auch für dieses Spiel entschieden. Chris, du machst den Job als Head Coach der Lumberjacks seit circa einem Jahr. Deine erste Season liegt so gut wie hinter dir. Mal ehrlich: Hast Du es Dir so vorgestellt oder was hat dich überrascht?

Chris: Ich habe Anfang des Jahres viele Pläne aufgestellt, viele Dinge geplant usw. Ich mußte aber feststellen, dass der beste Plan genau bis zum ersten Drive taugt (lacht). Ich stehe als Head Coach noch am Anfang, ich kann jeden Tag etwas neues lernen und werde, so hoffe ich, von Spiel zu Spiel besser und erfahrener. Lass uns in 10 Jahren noch mal sprechen an welchem Punkt ich dann angekommen bin (lacht).

Oliver: Klar, ich versuche daran zu denken, aber wir bleiben ja so oder so in Kontakt. Als wir zum Jahresanfang gesprochen haben, war dein ausgegebenes Ziel für 2019, eine ausgeglichene Spielzeit. Da hast du ja gut hinbekommen. Was darf man im nächsten Jahr von den Lumberjacks erwarten?

Chris: Ja, das ausgegeben Ziel ist erreicht. Darauf bin ich stolz und besonders auf das gesamte Team. In der jetzigen Situation sage ich aber, das Primärziel ist erreicht, jetzt das maximal mögliche Ergebnis erkämpfen. Wir haben, gerade im Vergleich zum letzten Jahr eine sehr gute Saison gespielt. Nicht alles war gut, wir hätten sicherlich noch mehr erreichen können. Das Ziel für nächstes Jahr ist, mindestens das selbe Ergebnis am Ende der Saison 2020 zu erreichen.Vorausgesetzt: wir werden 2. und nur der 1. steigt auf.  Wir werden hart über den Winter arbeiten und wollen in allen Bereichen besser werden. Arbeitet das Team weiter an sich, werden wir dieses Ziel erreichen! 

Oliver: Ich drücke die Daumen! Chris, uns hast du überzeugt, wir sind am Sonntag bei den Lumberjacks. Es ist auch das letzte Spiel im Jahre 2019, warum sollte man es nicht verpassen?

Chris: Die bereits beschriebene, spannende Situation verspricht alleine schon genügend Zündstoff. Wir haben uns selbst und auch der Liga noch etwas zu beweisen. Wir wollen die Niederlage aus unserem Gedächtnis streichen und das durch einen klaren Sieg am Sonntag! Wir alle brennen darauf und wollen diese offene Rechnung begleichen! Es gibt bei unseren Heimspielen ein großes Angebot an leckeren Speisen, einen guten Stadionsprecher zur Unterhaltung und Erklärung der Geschehnisse  auf dem Platz, unsere Chearleader die „Flying Axe“ und eine Halbzeitshow mit einer „hip hip Dance Crew“. Dazu ist es die letzte Möglichkeit American Football in Brilon in 2019 live zu erleben. Wir bauen auf unser tolles Heimpublikum!

Oliver: Genau! Es ist immer etwas besonderes bei euch. Wer noch keine Karte hat, kann welche gewinnen. Ihr habt ein Gewinnspiel, das man auf Facebook findet (Link). Aber auch so wird es bestimmt wieder genial. Wir freuen uns!

Spiel in der Landesliga Gruppe Ost: Brilon Lumberjacks vs. Duisburg Vikings

  • Kickoff: 15:00 Uhr / Einlass ab ca. 14:00 Uhr
  • Wo: Sportzentrum Zur Jakobuslinde
  • Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Oliver Jungnitsch für FandS

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